Dienstag, 27. Oktober 2015

Aufwärts physisch und psychisch (Preis für dümmster Blogtitel ever)

Gestern und heute war ich super becschäftigt. Was auch gut so ist. Chinesisch war wieder richtig angenehm und lustig, wir haben Sprechübungen gemacht und die Zeit verging wie im Flug. Danach sind Yuria und ich wieder den Berg hochgekraxelt aber wir haben einstimmig beschlossen: Nie wieder; wir kommen gerade so pünktlich zu Italienisch an und sind schon fertig. Ich war richtig richtig im Eimer. 
Italienisch war dann so ganz anders. Weil letzte Woche ausfiel, haben wir voll Tempo gemacht und gefühlt tausend Dinge gelernt und durchgenommen, am Ende hat uns die Dozentin sogar Hausaufgaben aufgegeben. Der Kurs ist zwei Mal in der Woche und ich will mich echt anstrengen, weil ich unbedingt die Sprache lernen will. Dienstags habe ich immer frei, eigentlich würde ich sonst arbeiten gehen, aber heute standen Reifenwechsel und anderer Kram an. Ich wollte schon immer mal Bananenbrot ausprobieren und habe es heute mal gemacht. Es kam super gut an!
Meine Eltern haben fast alles noch warm aufgegessen. Mein Vater so: "Wieso hast du das früher nicht schon gemacht?" Das hat mich echt gefreut. Danach habe ich erstmal mein Zimmer geputzt, Bettwäsche gewechselt und Fenster geputzt. Das tut echt gut für den Kopf, find ich. Als wäre der aufgeräumt - na ja ein bisschen.

Vorhin habe ich sogar ein zweites Bananenbrot gebacken - bis der Strom ausfiel. Dabei war das Brot noch im Ofen. Nach langem hin und her haben wir irgendwie herausgefunden, dass der Herd schuld ist (wir wissen aber auch nicht genau wo das Problem liegt), aber das Brot wurde noch fertig. Abends bekomme ich immer Heißhunger, aber bisher unterdrücke ich den erfolgreich. Heute Morgen hat mich eine 55,8 angelacht.

Ich habe auch der Zumba-Trainerin geschrieben. Jetzt weiß ich wo aktuell das Training stattfindet. Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht, aber Freitag will ich wieder dahin. 
Heute habe ich mich echt am Riemen gerissen. Los Mana, mach was! Man kann sich eigentlich nur selber wirklich helfen. Es kommt kein Ritter auf einem weißen Pferd, der dich aus dem Sumpf zieht. Daher muss ich mich jetzt mehr um meinen Unikram kümmern. Ich will auch nicht, dass mein "Tagebuch" zum Trauerbuch verkümmert.

Treppe of doom am Uniberg

1 Kommentar:

  1. Hey,
    dass du auf meinem Blog geantwortet hast, ist wunderbar; hättest du hier auf meinen Kommentar geantwortet, hätte ich das wahrscheinlich nicht mitbekommen. :'D

    Achso, NRW, ne dann habe ich mich geirrt.
    Wenn ich lese, dass ihr dauernd diesen Berg da hoch müsst, bin ich echt verdammt froh, dass ich an einer Campus-Uni studiere, wo alles einigermaßen dicht beieinander ist. :D

    Ist ja witzig, dass du schon länger bei mir mitliest; ich bin über irgendeinen Blog, dem du folgst, über deinen gestolpert und fand deine Schreiberei irgendwie ansprechend. :>

    Vielen Dank!
    Das mit den Kieselsteinen ist eigentlich voll die süße Idee, vielleicht mache ich das, sofern die mich mit Steinen in der Tasche auf die Party lassen. x)

    Was genau studierst du, wenn ich fragen darf?

    Liebste Grüße. <3

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